Historie

Die Kommunikationsmöglichkeiten von KünstlerInnen aus Luxemburg, Lothringen und Rheinland-Pfalz waren jahrzehntelang nur mühsam zu bewerkstelligen. Es fehlte der gemeinsame Treffpunkt für die Künstler dieser Region. 1985 beschloss die damalige Saarländische Landesregierung eine Arbeits- und Begegnungsstätte für Kulturschaffende aus den Bereichen Bildende Kunst, Literatur und Kunsthandwerk zu schaffen.

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Zunächst nur provisorisch in Übergangsateliers (u.a. auf dem Saarbrücker Schenkelberg oder in der Wilhelm-Heinrich-Strasse) untergebracht, fand das Saarländische Künstlerhaus seit 1992 seinen endgültigen Sitz in der Karlstraße. Die Stiftung Saarländischer Kulturbesitz stellte ihr ein Haus mit Geschichte zur Verfügung: Eine barocke Stadtvilla, das sogenannte "Riotte-Haus".

(Foto: Mechthild Schneider)