16. März 2019
Saarländisches Künstlerhaus, , Musik, Trio „Butcher, de Joode & Blume“, 26.09.2019, 20.00 Uhr

Trio „Butcher, de Joode & Blume“, 26.09.2019, 20.00 Uhr

John Butcher ist nach Evan Parker wohl der bedeutendste britische Saxophonist. In seinen zahlreichen Solis, aber auch im Duo und anderen Gruppen hat er das Saxophonspiel überzeugend revolutioniert und zu einem neuen Standard geführt. Man spricht heute schon von einer „John Butcher-Schule“.
15. Mai 2019
Die nächste Ausstellung im STUDIOBLAU, Saarländisches Künstlerhaus

Tina Tonagel
29.8. – 20.-10. 2019
Eröffnung 28.8., 19 Uhr

15. Mai 2019

Regards sans Limites,
Galerie, 29.08. – 20.10. 2019

15. Mai 2019

Regards sans Limites,
Studio, 29.08. – 20.10. 2019

3. Februar 2019

Axel Schweppe – „Pflanzenhörer– a vaste
expanse“, Klanginstallation
studioblau, 06.06. – 11.08.2019

9. Mai 2019
Kristin Rubra mit 18 Jahren. Foto: Automat

Kristin Rubra „Als ich deutsch wurde“
Buchvorstellung,
17.06.2019, 20.00 Uhr

22. März 2019
Foto: Wolfgang Wiesen

Johannes Kühn. „Besitzlos, den Schmetterling feiernd“, Buchvorstellung, 06.05.2019, 20.00 Uhr

Die aktuelle Sammlung ist eine Retrospektive bereits veröffentlichter aber auch unveröffentlichter Gedichte, die die Herausgeber Irmgard und Ben-no Rech für die bis dato besten des Dichters halten.
1. April 2019
Guy Helminger, Lesung, „Von den Tannen nach Iran“, 01.04.2019, 20.00 Uhr

Guy Helminger, Lesung, „Von den Tannen nach Iran“, 01.04.2019, 20.00 Uhr

Wenn Guy Helminger reist, kommt er mit Menschen ins Gespräch, schreibt auf, was sie erzählen. So zeigt sein Buch „Die Allee der Zähne“ einen Iran jenseits der Mullah-Diktatur, ein Land, das sich nicht auf Repression reduzieren lässt, sondern im Gegenteil in vielen Stimmen wohnt und sich wehrt.
28. März 2019
Giesbert Damascke, Joachim Kersten und Bernd Rauschenbach Lesung Arno Schmidt – Briefwechsel mit Hans Wollschläger Donnerstag, 28. März 2019, 20 Uhr

Giesbert Damascke, Joachim Kersten & Bernd Rauschenbach, Lesung, „Wie eitel Nacht im Gemüt“, 28.03.2019, 20.00 Uhr

„Werfen Sie ja die Flinte in keine der bekannten Korn-Arten...“ Eine einzigartige Korrespondenz beginnt im September 1957 zwischen Arno Schmidt und dem jungen Mitarbeiter des Karl-May-Verlags, Hans Wollschläger.